Taifun trifft China
Am Mittwoch, den 24.09.2008, ist der Taifun Hagupit auf Südchinesisches Festland getroffen. 145.000 Menschen wurden in den Provinzen Hainan und Guangdong in Sicherheit gebracht.
Kommentare (0)Am Mittwoch, den 24.09.2008, ist der Taifun Hagupit auf Südchinesisches Festland getroffen. 145.000 Menschen wurden in den Provinzen Hainan und Guangdong in Sicherheit gebracht.
Kommentare (0)Der Hurrikan Ike bewegt sich derzeit auf die Küste von Texas zu und wird dort in der Nacht zum Samstag eintreffen. Schon am Mittwoch sind die ersten Zwangs-Evakuierungen in der Küstenstadt Corpus Christi angelaufen. Nach Angaben des US-Hurrikan-Zentrum wird der Hurrikan über dem Golf von Mexiko erneut an Kraft gewinnen.
Kommentare (0)Der Hurrikan Ike hat in Kuba in den letzten 48 Stunden schwere Verwüstungen in Kuba hinterlassen. In der 2,2 Millionen Metropole Havanna wurde die höchste Alarmstufe ausgelöst. Der Sturm schob sich 65 km südlich der Stadt in Richtung Westen. Nach Angaben des Zivilschutzes wurden rund 169.000 Menschen, vor allem aus dem historischen Stadtkern, in Sicherheit gebracht.
Kommentare (0)Als Folge der globalen Erderwärmung sind die Küstengebiete der Kontinente durch den Anstieg des Meeresspiegels betroffen. Besonders schlimm wird es die Niederlande treffen, denn schon jetzt liegen 25% des Landes unter dem aktuellen Meerespiegel.
Kommentare (1)In der Nacht der vom Samstag auf den Sonntag hat der Hurrikan Ike die Turks- und Caicosinseln erreicht und zieht jetzt weiter in Richtung Kuba. Der Hurrikan wird mittlerweile als sehr gefährlich eingestuft. Nahe seinem Zentrum herrschen Windgeschwindigkeiten von bis zu 215 km/h.
Kommentare (0)Noch ist der alte Hurrikan nicht ganz weg, da kommt schon der nächste Tropensturm. Hanna ist jetzt der dritte Hurrikan innerhalb weniger Wochen. Derzeit befindet sich Hanna noch bei Haiti und der Dominikanischen Republik. In 13 Provinzen der Dominikanischen Republik wurde die höchste Alarmstufe ausgerufen.
Kommentare (0)Der Hurrikan Gustav ist heute nahe der Stadt New Orleans auf das Festland der USA getroffen. An einigen Stellen sei Wasser über die Deiche geschwappt, aber sie halten derzeit noch stand.
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