Hurrikan Irene
Der Hurrikan Irene tobt im Atlantischen Ozean. In der Karibik hat er bereits schwere Schäden angerichtet. 3 Menschen sind dadurch ums Leben gekommen.
Kommentare (2)Der Hurrikan Irene tobt im Atlantischen Ozean. In der Karibik hat er bereits schwere Schäden angerichtet. 3 Menschen sind dadurch ums Leben gekommen.
Kommentare (2)Mit Spitzengeschwindigkeiten von 195km/h fegte der Hurrikan Ida über Mittelamerika hinweg und bewegt sich jetzt durch den Golf von Mexiko auf die US-Küste zu.
Kommentare (0)Der Hurrikan Rick wurde mittlerweile von der Stufe 5 auf Stufe 1 auf der Saffir-Simpson-Hurrikan-Skala herabgestuft.
Kommentare (0)Der Taifun Lupit und der Hurrikan Rick haben die höchste Stufe auf der Saffir-Simpson-Hurrikan-Skala erreicht, d.h. sie haben eine Geschwindigkeit von mehr als 250 km/h. Die Geschwindigkeiten für Rick werden sogar mit 285 km/h angegeben.
Kommentare (0)Der Tropensturm Rick wurde am 16.10.2009 erstmalig als Hurrikan eingestuft. Er befindet sich derzeit rund 470km südlich der Stadt Acapulco.
Kommentare (1)Derzeit befindet sich über dem Pazifischen Ozean der Hurrikan Jimena. Er ist ein Hurrikan der Stufe 4 mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 km/h.
Kommentare (0)Der Tropensturm “Bill” ist zu einem Hurrikan geworden und bewegt sich mit 120km/h auf die Ostküste der USA zu.
Kommentare (0)Der Tropensturm Andres ist am Dienstag, den 23.06.09, zu einem Hurrikan hochgestuft worden und bedroht damit die Pazifikküste von Mexiko.
Kommentare (2)Der Hurrikan Ike bewegt sich derzeit auf die Küste von Texas zu und wird dort in der Nacht zum Samstag eintreffen. Schon am Mittwoch sind die ersten Zwangs-Evakuierungen in der Küstenstadt Corpus Christi angelaufen. Nach Angaben des US-Hurrikan-Zentrum wird der Hurrikan über dem Golf von Mexiko erneut an Kraft gewinnen.
Kommentare (0)Der Hurrikan Ike hat in Kuba in den letzten 48 Stunden schwere Verwüstungen in Kuba hinterlassen. In der 2,2 Millionen Metropole Havanna wurde die höchste Alarmstufe ausgelöst. Der Sturm schob sich 65 km südlich der Stadt in Richtung Westen. Nach Angaben des Zivilschutzes wurden rund 169.000 Menschen, vor allem aus dem historischen Stadtkern, in Sicherheit gebracht.
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